Das Betrugsgeldsystem der Finanzeliten

Das Betrugsgeldsystem der Finanzeliten

Der entscheidende Schritt weg vom echten Geld war 1913 die Gründung des Federal Reserve System (FED) in den USA. Obwohl nach der amerikanischen Verfassung eigentlich nur Gold und Silber gesetzliches Geld sein dürfen, hat sich ein von privaten Banken gegründetes Kartell eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Zentralregierung garantierte.

Beteiligt waren folgende Banken:

  1. Goldmann Sachs Bank of New York
  2. Rothschild Bank of London
  3. Kuhn-Loeb Bank of New York
  4. Rothschild Bank of Berlin
  5. Lehmann Brothers New York
  6. Lazard Brothers of Paris
  7. Israel Moses Seif Banks of Italy
  8. Warburg Bank of Hamburg
  9. Warburg Bank of Amsterdam
  10. Chase Manhattan Bank of New York

Die Kräfte des Finanzkapitalismus haben einen weitreichenden Plan, und zwar nichts geringeres, als ein Weltsystem der finanziellen Kontrolle in privater Hand zu schaffen, das in der Lage ist, das politische System eines jeden Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganzes zu beherrschen. (…) Ihr Geheimnis ist, daß sie von Regierungen, Monarchien und Republiken die Macht der Geldschöpfung an sich gerissen haben.

Prof. Carroll Quigley (1910-1977), US-amerik. Historiker u. Zivilisationstheoretiker

In der Fed-Bank wurden nach dem 1. Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, daß viele andere Währungen ihren Goldstandard innerhalb der zunehmend globalen Finanzwirtschaft nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (erste Weltwirtschaftskrise).

Franklin D. Roosevelt verbot 1933 den privaten Goldbesitz (Goldverbot!).

Am Ende des 2. Weltkriegs wurde 1944 in Bretton Woods wieder die Einführung eines neuen Golddollarstandards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die USA für die Bezahlung von Rüstungsgütern Gold von den kriegführenden Nationen. Auch das Gold Deutschlands mußte als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich über 30.000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA an. Auf diese Weise hatten die USA mehr Gold als alle anderen Staaten dieses Planeten zusammen. Dieses Gold diente als Deckung für den US-Dollar. Da aber ein größerer Teil der US-Dollar in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr US-Dollar ausgeben als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich US-Dollar, um die Rohstoffe damit kaufen zu können, welche nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde deshalb der US-Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve und die USA zur Supermacht.

1971 kündigte Präsident Richard Nixon die Einlösungspflicht des Dollars in Gold (Abschaffung des Goldstandard) gegenüber allen Staaten und zugleich die Haftung des Staates für den US-Dollar auf. Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch Staatshaftung gedeckt, also eine reine Phantasiewährung der FED.

Der US-Dollar und alles andere Geld der Welt sind seitdem nicht mehr werthaltig, sondern nur noch gedrucktes, legalisiertes, buntes Zahlungspapier. Eine durch nichts gedeckte Währung kann zwar durch Gesetz zum amtlichen Tauschmittel erzwungen werden, nicht jedoch zum Mittel der Wertaufbewahrung (wer also auf Dauer seine Ersparnisse in Papier anlegt wird früher oder später einen grossen Teil bzw. sogar alles verlieren). Hierzu bedarf es das Vertrauen der Geldinhaber, daß sie ihr Geld langfristig wertgesichert sehen. Der langfristige Kurswert  einer freien Quantitätswährung hängt wiederum allein von der Geldmenge ab die sich am Markt befindet. Die Zentralbanken streben auf dem Geldmarkt ein Gleichgewicht zwischen Geldangebot und Geldnachfrage an. Die Geldnachfrage ist abhängig von dem Verhalten der Wirtschaft und von Privatleuten. Inflation ist aber nicht immer ein monetäres Phänomen, sie kann auch realwirtschaftliche Ursachen haben. Auf dem Gütermarkt können sich bestimmte Güter z.B. Rohöl verknappen, dies führt zu Preissteigerungen, die sich als Preissteigerungen in nachgelagerten Märkten (z.B. Transportgewerbe) auswirken.

Inzwischen hat keine Währung der Welt noch irgendeine reale Wertgrundlage, hat sich das Geld der Welt von jedem zugrundeliegenden Sachwert gelöst, wird es als Papier hemmungslos neu gedruckt und durch ständige Vermehrung immer weiter entwertet.

Daß die Menschen immer noch glauben, das Geldpapier, welches sie in der Hand haben, habe einen festen Wert, liegt daran, daß durch geschickte Manipulation der Devisenkurse ein scheinbares Wertverhältnis vorgespielt wird. Die Devisenkurse werden von genau den gleichen Gruppen manipuliert, die auch die Geldmengenvermehrung produzieren.

Inzwischen hat das von den Finanzeliten gesteuerte und ihnen gehörende private FED Welt-Geldbedeutung erlangt: Das FED-Privatgeld US-Dollar ist schon von der Geldmenge her in der Welt dominierend. Mehr als 75% aller Geldquantitäten sind Dollar.

Die Finanzeliten hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen, nur in US-Dollar zu verkaufen. Wer sein Öl nicht gegen wertlose US-Dollar, sondern gegen weniger wertlose Währungen verkaufen will, wird zum Terroristen bzw. Regime erklärt (z.B. Gaddafi, Hussein oder Assad).

Auch die Zentralbanken anderer Länder werden gezwungen, die US-Dollar in immer stärkerem Masse (EZB über 90%) als Währungsreserven anzunehmen. Die übrigen Währungen, wie zum Beispiel der Euro, beruhen also in ihrem Wert zu über 90% auf wertlosen, nur durch die militärische Macht und den Willen der US-Hochfinanz gehaltenen US-Dollar-Papieren.

Inzwischen wurden sogar die Nationalbanken sanft oder hart (Schweiz) gezwungen, ihre Goldvorräte gegen US-Dollar abzugeben oder „auszuleihen“. Das Gold der Welt hat sich dadurch wiederum wie vor der ersten Weltwirtschaftskrise bei den Eigentümern des FED konzentriert, so daß ein neuer Goldstandard nur mit deren Willen und nach deren Diktat wieder einzuführen wäre und die Eigentümer der FED mit einer Neufestsetzung des Goldpreises (Alan Greenspan: „Möglicherweise bis 6.000 Dollar“) allein dadurch im Falle einer Währungsreform ein Jahrhundertgeschäft machen würden.

Die Finanzeliten steuert also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen der ganzen Welt. Durch ungehemmte Vermehrung des US-Dollars hat die ausgebende FED unbegrenzte liquide Mittel zur beliebigen Verwendung.

Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es ist mir egal, wer die Gesetze schreibt.

Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), Banker

Auch die amerikanische Regierung kann durch die Dollarvermehrung mehr ausgeben, als sie einnimmt. Mißbrauch des US-Dollars durch Geldmengenvermehrung ist also sowohl für die herrschenden Finanzeliten als auch für die von ihr beherrschte US-Administration einseitiger Vorteil. Deshalb hat sich das Dollarvolumen in den letzten 10 Jahren immer schneller vermehrt.

Ebenso haben sich die Schulden des amerikanischen Staates gegenüber dem Ausland drastisch vermehrt. Der US-Staat läßt sich also in immer größerem Ausmaß von der Welt Sachgüter gegen wertlose Dollar-Scheine liefern welches eine moderne Form der Tributzahlungen darstellt.

Daß diese ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst den Dollarabsturz und zur Zurückweisung des Dollars durch die Kunden geführt hat, ist raffinierter Regie und Erpressung zu verdanken: Die Finanzeliten und die US-Administration zwingen seit Jahren wirtschaftlich und politisch die wichtigen Zentralbanken der Welt (EZB, Japan, China und andere), die bei ihnen sich als Exporterlöse oder als Kaufpreise für den Aufkauf von Sachgütern ansammelnden wertlosen US-Dollars zu behalten und als angeblich werthaltige Devisenreserve zu halten.

Praktisch heißt das: Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln die für die Sachwertlieferungen (Waren) ihrer Bürger einkommenden wertlosen US-Dollars in immer größeren Beständen als angeblich werthaltige Währungsreserve an. Die Währung der Satellitenstaaten wird also und ist bereits mit immer wertloseren US-Dollars unterlegt (also praktisch ebenso wertlos geworden). Die Urheber der Geldmengenvermehrung in New York und Washington ebenso wie die Helfer der Geldmengenvermehrung in den Zentralbanken der Satellitenstaaten. Es handelt sich also tatsächlich um ein globales Dilemma!

Dem Publikum wird inzwischen, allerdings mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert, die mißbrauchten Währungen und das hemmungslos vermehrte Geld hätten immer noch einen soliden Kurswert.

Würden die Geldbesitzer wissen, daß sie eigentlich nur Papierwert in den Händen haben, alles andere aber von den Manipulationen, den Mißbräuchen, der Macht und den Zwecken der Finanzeliten abhängt, würde die Geldumlaufsgeschwindigkeit wegen Zurückweisung des Geldes stärker steigen, würde eine Flucht in wertbeständige, stabile Sachwerte einsetzen.

Es würde eine dramatisch steigende bis galoppierende Inflation beginnen, die längst geschehene Entwertung der Geldwertanlagen (Geldpapiere, Renten, Fonds und andere Papierversprechen) sich in einem zweiten Börsenkrach auflösen und zusammenbrechen (Finanzcrash!). Es würden Branchen der Finanzindustrie und Finanzdienstleistung unter Haftungsprozessen wegen der Entwertung zusammenbrechen, so daß eine Währungsreform unvermeidlich wäre.

Traurige Fakten:

Fakt 1: Die wichtigsten Währungen der Welt sind so hemmungslos vermehrt worden und stehen auf so tönernen Füßen, daß ihre Währungen keine echte Wertaufbewahrungsfunktion für die Bürger mehr haben.

Fakt 2: Auch die Tauschfunktion der Währungen wird nur durch Manipulation und Täuschung über einen angeblichen aber nicht vorhandenen Kurswert künstlich aufrechterhalten und ist längst nicht mehr echt.

Fakt 3: Das Privatgeld der Finanzeliten ist längst von allen Bindungen an Sachwerte (Gold) oder einer Geldmengenbindung befreit, hat also nicht nur seine Wertaufbewahrungsfunktion verloren, sondern täuscht auch die Welt nur noch durch weltweite Kursmanipulation über einen scheinbaren Tauschwert des durch hemmungslose Vermehrung entwerteten Privatgeldes. Nur durch diese Täuschung und die Macht der Hochfinanz wird noch künstlich „Vertrauen“ der Welt in den US-Dollar suggeriert.

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