Der Traum von Multikulti oder wie die Gesellschaft absichtlich zerstört wird

Der Traum von Multikulti oder wie die Gesellschaft absichtlich zerstört wird

Die Multikulturelle Gesellschaft (auch „Multikulti“ genannt) ist Auswuchs einer marxistischen Ideologie der „Frankfurter Schule“. Als solcher verbreitet sie ein angeblich in Frieden mögliches und für wertvoll zu erachtendes Nebeneinander verschiedenster Kulturformen und Lebenseinstellungen zahlreicher Ethnien innerhalb einer Gesellschaft. Im Sinne des Multikulturalismus stellt der Begriff „Multikultur“ einen Widerspruch in sich dar, da dessen Verfechter (als Gleichheitsideologen) zugleich jegliche Form der Vermischung befürworten, die jedoch zu einer raschen Auflösung aller Kulturen (welchen als solches lange gewachsene Traditionen und Werte zugrunde liegen) führt.

Als antiimperialistische Gegenbewegung entstand die Idee, die Völker in einem internationalistischen Staat gleichzumachen. Und sie sind darin auch tatsächlich gleichwertig, aber ebenso auch wieder unwichtig und austauschbar. Ob sie nun Russland, Europäische Union oder USA heißen, so herrscht unter ihnen zwar erst einmal Gleichwertigkeit, es drückt sich jedoch schon in ihrer beliebigen Veränderlichkeit durch Ausschluss oder Beitritt von Volksgruppen ihre ganze Austauschbarkeit aus. In sozialistischen Staaten kommt es zum Kampf der Volksgruppen (bis hin zu Terror), um ihre eigenen Kulturen oder Religionen zum Gesetz zu erheben, und diese Gebiete sind als multikulturelle Ghettos ihre Konfliktzonen. Dies führt dazu dass die Staaten ihre Bevölkerung überwachen müssen und zum schleichenden Verlust der Freiheitsrechte und der Privatsphäre. Von solchen Zuständen profitieren hingegen Massiv korrupte Regierungen da sie die Aufmerksamkeit der Medien gezielt auf die künstlich herbeigeführten Konflikte steuern (durch Hetze!) können.

Stabilität beruht nicht darauf, dass immer die gleiche Partei regiert, sondern auf der Zufriedenheit der Menschen

Bao Tong (*1932), chines. Dissident

Es wird die Zuwanderung von den Befürwortern von Multikulti immer damit begründet, dass eine Zuwanderung zur Sicherung der Rentensysteme, für mehr Wirtschaftswachstum und wegen Fachkräftemangel unbedingt erforderlich sei. Ausgeblendet wird dabei aber die Tatsache das zum größten Teil unqualifizierte Zuwanderer (Armutszuwanderung) in die westlichen Staaten strömen in die zuerst massiv in Ausbildung investiert werden muss. Viel sinnvoller wäre es hingegen gezielt in die eigene Stammbevölkerung zu investieren und die gesellschaftliche Stellung der bewehrten Institution „Familie“ zu verbessern. Aus ideologischen Gründen wird dies jedoch von sozialistischen Parteien abgelehnt und sowohl politisch als auch medial massiv bekämpft. Auch stellen sich Vertreter der Wirtschaft dagegen, denn ohne Zuwanderung wäre es für die Unternehmen nicht mehr so leicht die Gehälter der Stammbevölkerung zu drücken und die würde die Gewinnmaximierung (Ausbeutung der Arbeitskräfte) erschweren.

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