Die rea­len und die erklär­ten Ziele der „Neuen Weltordnung“

Die rea­len und die erklär­ten Ziele der „Neuen Weltordnung“

Der Begriff Neue Weltordnung (New World Order, kurz NWO), auch Novus Ordo Seclorum (Neue Ordnung der Zeitalter), bezeichnet die politische Absicht, eine zentralistische Eine-Welt-Regierung innerhalb einer rigide geordneten Lebenswelt für alle Menschen der Erde normativ durchzusetzen. Der Zweite Dreißigjährige Krieg war wegbereitend für die Neue Weltordnung. Einflußnehmend in Bezug auf dieses politische Ansinnen sind insbesondere geheimoperierende Vereinigungen, wie z.B. die Bilderberger und Illuminaten. An dem globalen machtpolitischen Kommunikationsnetzwerk der „Neuen Weltordnung“ partizipieren auch weltweit agierende Service Clubs wie Lions, Rotary oder Round Table. Das Endergebnis dieses Planes soll die Schöne neue Welt” sein welche von  Aldous Huxley in seinem Roman „Brave New World” aus dem Jahre 1932 beschrieben wird.

Die folgende Abschrift ist von zwei der drei Bän­der (Ton­bän­der) des Neuen Welt Sys­tems

Der Red­ner war Dr. Richard Day  (Direktor des nationalen Rockefeller-Institutes für „Geplante Elternschaft”), ein Dok­tor der Medi­zin und ehe­ma­li­ger Professor für Kindermedizin an der Mount Sinai Medical School in New  York, die­ser sprach vor einer Gruppe von Dok­to­ren der Medi­zin, etwa 80 an der Zahl. Der Zweck sei­ner Rede bestand darin, uns auf die Ver­än­de­run­gen vor­zu­be­rei­ten, damit sie uns leich­ter fie­len. Einige Ver­än­de­run­gen seien sehr über­ra­schend, und auf eine Art und Weise schwie­rig zu akzeptieren.

Alles ist in Stel­lung und nie­mand kann uns mehr aufhalten

»Einige von Ihnen wer­den den­ken, dass ich über den Kom­mu­nis­mus rede.

Nun, was ich sage ist viel grö­ßer als der Kom­mu­nis­mus!«

Damals hatte er ange­ge­ben, dass es viel mehr Koope­ra­tion zwi­schen Ost und West gege­ben habe, als es den meis­ten Men­schen bewusst war. Er fuhr fort zu sagen, dass die meis­ten Men­schen nicht ver­stün­den wie Regie­run­gen ope­rier­ten und selbst Leute in hohen Regie­rungs­po­si­tio­nen ‑ uns ein­ge­schlos­sen ‑ ver­stün­den nicht wirk­lich, wie und wo Ent­schei­dun­gen getrof­fen wür­den. Men­schen die wirk­lich Ein­fluss auf Ent­schei­dun­gen hät­ten, seien zum größ­ten Teil bekannt. Aber er würde nicht Ein­zel­per­so­nen oder Namen einer bestimm­ten Orga­ni­sa­tion benut­zen. Diese sind nicht in ers­ter Linie Men­schen in öffent­li­chen Ämtern, aber Leute der Pro­mi­nenz, die vor allem aus ihren pri­va­ten Beschäf­ti­gun­gen oder aus pri­va­ten Posi­tio­nen bekannt seien.

Die Mensch­heit muss sich an Ver­än­de­run­gen gewöhnen

In sei­nen ein­lei­ten­den Bemer­kun­gen betonte er, nie­mand solle Auf­zeich­nun­gen unter Zuhil­fe­nahme eines Ton­band­ge­rä­tes, oder Noti­zen machen. Dies könne nega­tive Aus­wir­kun­gen (Gefahr) gegen ihn zur Folge haben, wenn es all­ge­mein bekannt würde. Erst dachte ich, dies sei alles eine Art Ego‑Trip, der dazu diene, seine Wich­tig­keit zu erhö­hen. Doch je mehr die Offen­ba­run­gen offen gelegt wur­den, desto mehr konnte ich seine Beden­ken ver­ste­hen, dass die­ses nicht all­ge­mein bekannt wer­den sollte. Obwohl dies ein ziem­lich öffent­li­ches Forum war, vor dem er sprach. »Die Men­schen müs­sen sich an die Idee der Ver­än­de­rung gewöh­nen, nichts wird dau­er­haft sein.« Dies könne in einer Gesell­schaft sein, in der die Men­schen schein­bar keine Wur­zeln haben. Sie wür­den die Ver­än­de­run­gen hin­neh­men, da sie nichts ande­res bis jetzt ken­nen gelernt hät­ten. Ver­än­de­run­gen wer­den her­bei­ge­führt wer­den, diese wer­den akzep­tiert wer­den und wei­tere Fra­gen wer­den nicht gestellt wer­den. »Die Men­schen sind zu ver­trau­ens­voll, Men­schen stell­ten nicht die rich­ti­gen Fra­gen.« Zu ver­trau­ens­voll zu sein, wurde mit dumm gleich­ge­setzt. Manch­mal kam ein Gefühl des Bedau­erns rüber, wenn e r sagte: »Men­schen wür­den nicht die rich­ti­gen Fra­gen stel­len.« Es schien als wünschte er Men­schen her­aus­zu­for­dern und das diese nicht immer so ver­trau­ens­voll sein sollten.

Die rea­len und die erklär­ten Ziele

»Alles hat zwei Zwe­cke. Einer davon ist der angeb­li­che Zweck, dass es für die Men­schen akzep­ta­bel macht und der zweite ist der eigent­li­che Zweck, wo es das Ziel ist, das neue Sys­tem zu instal­lie­ren. Häu­fig würde er sagen: »Es gibt ein­fach kei­nen ande­ren Weg, es gibt ein­fach kei­nen ande­ren Weg!« Dies schien eine Art Ent­schul­di­gung zu sein, vor allem zum Ende der Aus­füh­run­gen, bei beson­ders belei­di­gen­den Ver­än­de­run­gen. Zum Bei­spiel, die För­de­rung der Dro­gen­ab­hän­gig­keit, die wir spä­ter noch betrach­ten werden.

Gebur­ten­kon­trolle

Er sagte die Bevöl­ke­rung wüchse zu schnell. Die Zahl der Men­schen auf die­sem Pla­ne­ten müsse begrenzt wer­den, sonst wür­den wir kei­nen Platz mehr haben. Wir wür­den die Ver­sor­gung mit Lebens­mit­teln gefähr­den und die Welt mit unse­ren Abfäl­len verschmutzen.

Die Erlaub­nis Kin­der zu haben

Den Men­schen wird nicht erlaubt sein Babys zu haben, nur weil sie es wol­len, oder weil sie sorg­los seien. Die meis­ten Fami­lien wür­den auf zwei begrenzt wer­den. Die meis­ten Leute wer­den nur ein Kind haben dür­fen, wäh­rend außer­or­dent­li­che aus­ge­wählte Men­schen drei haben dür­fen. Den meis­ten Men­schen wird es aber nur erlaubt sein, 2 Kin­der haben zu dür­fen. Das ist des­halb so, weil das Null– Bevöl­ke­rungs­wachs­tum bei 2,1 Kin­dern pro voll­en­de­ter Fami­lie beträgt. Jede zehnte Fami­lie könnte das Pri­vi­leg des drit­ten Baby’s zuer­teilt werden.

Bevöl­ke­rungs­kon­trolle bedeu­tet für mich, die Begren­zung der Anzahl der neu­ge­bo­re­nen Baby’s. Aber es geht dar­über weit hin­aus nur die Anzahl der Gebur­ten zu kon­trol­lie­ren. Es bedeu­tet Kon­trolle über die gesamte Welt­be­völ­ke­rung. Wenn man dies hört, beginnt man zu ver­ste­hen, wie die Aspekte in Bezug auf Steue­rung / Bestre­bung mit­ein­an­der ver­zahnt sind.

Den Zweck die Sexua­li­tät neu auszurichten

Von der Bevöl­ke­rungs­kon­trolle war der nächste Schritt zur Sexua­li­tät. Er sagte, Sex und Fort­pflan­zung müss­ten von­ein­an­der getrennt wer­den. Sex ist zu ange­nehm und die Zwänge sind zu stark, man kann nicht erwar­ten, dass die Men­schen es von sich aus ( frei­wil­lig ) auf­ge­ben wer­den. Che­mi­ka­lien in Lebens­mit­teln und in der Was­ser­ver­sor­gung, um die Libido zu ver­rin­gern sind nicht prak­ti­ka­bel. Die Stra­te­gie wäre dann, nicht die Sex‑Aktivität zu ver­rin­gern, son­dern die Sex‑Aktivität zu erhö­hen, aber in einer sol­chen Art und Weise, dass Men­schen keine Baby’s haben wer­den. Emp­fäng­nis­ver­hü­tung all­ge­mein ver­füg­bar für alle. Ver­hü­tung würde sehr stark geför­dert wer­den, dadurch wäre es sehr stark in den Köp­fen der Men­schen mit Sex ver­bun­den. Sie wür­den auto­ma­tisch an Emp­fäng­nis­ver­hü­tung den­ken, wenn sie sich auf Sex vor­be­rei­te­ten, außer­dem wäre Ver­hü­tung welt­weit leicht ver­füg­bar. Ver­hü­tungs­mit­tel wür­den viel stär­ker in Dro­ge­rien aus­ge­stellt ( bewor­ben ) wer­den, wie Ziga­ret­ten und Kau­gum­mis. Offen zu sehen, anstatt unter einer Theke ver­steckt, ohne dass Men­schen pein­lich berührt nach­fra­gen müss­ten. Diese Offen­heit war ein Weg, der dar­auf hin­deu­tet, dass Ver­hü­tungs­mit­tel ebenso ein Teil des Lebens wie alle ande­ren ver­kauf­ten Arti­kel in der Filiale sei­nen. Ver­hü­tungs­mit­tel wer­den in den Schu­len in Ver­bin­dung mit Sexu­al­er­zie­hung bewor­ben werden!

Sex‑Bildung als Instru­ment der Weltregierung

Der Sinn der Sexu­al­er­zie­hung lag darin, das Inter­esse bei Kin­dern mög­lichst früh zu wecken, eine Ver­bin­dung zwi­schen Sex und die Not­wen­dig­keit zur Emp­fäng­nis­ver­hü­tung sehr früh in ihrem Leben her­zu­stel­len, noch bevor sie aktiv wer­den wür­den. Das lang­fris­tige Ziel war es, diese Erkennt­nis in die Ehe zu brin­gen ( zu über­tra­gen ). Wenn der Ent­schluss zu hei­ra­ten gereift wäre, wäre die Bedeu­tung der Ehe geschmä­lert wor­den sein. Wahr­schein­lich wür­den Men­schen den­noch hei­ra­ten wol­len, dies würde jedoch sicher­lich nicht als Not­wen­dig­keit für eine sexu­elle Akti­vi­tät ange­se­hen werden.

Abtrei­bung als Gebur­ten­kon­trolle steu­er­lich geför­dert (finanziert)

Kein Wun­der also, dass der nächste Punkt die Abtrei­bung war. Und dies wie­der zurück ins Jahr 1969, sagte er, »Abtrei­bung wird nicht län­ger ein Ver­bre­chen sein.« Abtrei­bung wird als nor­mal akzep­tiert wer­den, und würde durch Steu­ern für die Men­schen bezahlt wer­den, die eine eigene Abtrei­bung nicht bezah­len könn­ten. Ver­hü­tungs­mit­tel wür­den durch Steu­er­gel­der zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, damit nie­mand es ohne Ver­hü­tung machen müsse. Wenn die Sex­pro­gramme der Schu­len zu mehr Schwan­ger­schaf­ten füh­ren soll­ten, sei die­ses als kein Pro­blem anzu­se­hen. Selbst Eltern, die gegen­über einer Abtrei­bung aus mora­li­schen oder reli­giö­sen Grün­den skep­tisch gegen­über stün­den, wür­den ihre Mei­nung ändern, wenn es das eigene Kind ist, das schwan­ger ist. Somit wird dies die Oppo­si­tion der Abtrei­bung über­win­den. Es dau­ert nicht mehr lange und dann wer­den nur noch einige sich wei­gern, die Abtrei­bung als akzep­ta­bel anzu­se­hen, aber dies wird zu ver­nach­läs­si­gen sein.

För­de­rung der Homosexualität

Es hieß: Den Men­schen wird die Erlaub­nis gege­ben, Homo­se­xu­ell zu sein.« Sie wer­den es nicht ver­ste­cken müs­sen. Dar­über hin­aus wer­den ältere Men­schen ermu­tigt wer­den, wei­ter­hin sexu­ell aktiv zu sein, selbst bis ins hohe Alter, so lange wie sie kön­nen. Jedem wird die Erlaub­nis zum Sex gege­ben, zu genie­ßen, wie es ihnen gefällt. Alles geht. Ich erin­nere mich gedacht zu haben: »Wie arro­gant von die­sen Per­so­nen, uns Erlaub­nis zu ertei­len / geben oder diese ent­zie­hen zu kön­nen.« In die­sem Zusam­men­hang wurde die Klei­dung erwähnt. Klei­dungs­stile soll­ten anre­gen­der und pro­vo­ka­ti­ver wer­den. Bereits 1969 war die Zeit der Mini‑Röcke. »Es ist nicht nur die Menge der Haut, die Klei­dung sexu­ell ver­füh­re­risch macht, es ist auch der Schnitt, die Art des Gewe­bes und die ver­füh­re­ri­sche Bewe­gung.« Wenn die Frau einen attrak­ti­ven Kör­per hat, warum sollte sie es nicht zei­gen? Zum Bei­spiel blaue, im Schritt eng anlie­gende Jeans. Sie bil­den Fal­ten, Fal­ten sind im wesent­li­chen Pfeile. Linien, die dafür sor­gen, dass bestimmte ana­to­mi­sche Regio­nen ins visu­elle Blick­feld des Betrach­ters gelan­gen / gelenkt wer­den. BH’s wer­den dün­ner und wei­cher wer­den, die­ses ließe mehr Bewe­gung zu. Wahr­schein­lich ist ein dün­ner BH viel auf­schluss­rei­cher in Bezug auf Brust­warze und ande­rer Regio­nen, als die schwe­ren BH’s, die bis dahin Stil waren.

Tech­no­lo­gie

Zuvor hatte er gesagt, dass Sex und Fort­pflan­zung von­ein­an­der getrennt wer­den würde. Sie wer­den Sex ohne Fort­pflan­zung haben und dann würde die Tech­no­lo­gie die Repro­duk­tion ohne Sex ermög­li­chen / sicher­stel­len. Dies würde im Labor erfolgen.

Bedeu­tungs­ver­lust der Familien

Wie bereits ange­deu­tet, wer­den Fami­lien in der Größe begrenzt wer­den. Die Schei­dung wird erleich­tert und mehr ver­brei­tet sein. Die meis­ten Men­schen die hei­ra­ten, wer­den mehr als ein­mal hei­ra­ten. Mehr Men­schen wer­den nicht hei­ra­ten. Unver­hei­ra­tete Leute wer­den in Hotels über­nach­ten und sogar zusam­men leben. Dies wäre sehr häu­fig ‑ nie­mand würde dazu Fra­gen stel­len. Es wird genauso akzep­tiert sein wie ver­hei­ra­tete Per­so­nen die zusam­men leben. Mehr Frauen wer­den arbei­ten gehen. Mehr Män­ner wür­den in ande­ren Städ­ten arbei­ten, mehr von ihnen wer­den rei­sen. Dies würde die Situa­tion für Fami­lien erschwe­ren, zusam­men zu blei­ben. Die Bezie­hung einer Ehe ist dadurch weni­ger sta­bil, und die Men­schen sind weni­ger bereit Kin­der zu haben. Die Groß­fa­mi­lie wäre klei­ner und wei­ter ent­fernt. Rei­sen wären ein­fa­cher und bil­li­ger für eine Weile, so dass sie das Gefühl haben, jeder­zeit zu ihren Fami­lien zurück­zu­keh­ren und nicht das Gefühl der Getrennt­heit haben zu müs­sen. Aber der Effekt durch das leichte Schei­dungs­recht, kom­bi­niert mit der För­de­rung der Reise und der Ver­set­zung der Fami­lie von einer Stadt zu nächs­ten, war, die Insta­bi­li­tät der Fami­lien zu erreichen.

Wenn Mann und Frau arbei­te­ten und ein Part­ner beruf­lich ver­setzt wer­den würde, würde der andere viel­leicht nicht ver­setzt wer­den. Sehr bald würde einer von bei­den den Job auf­ge­ben und damit das Risiko ein­ge­hen keine neue Arbeit an dem neuen Ort zu fin­den, oder er / sie wählt, wenn der Andere bzw. die Andere ver­setzt wird, zurück­zu­blei­ben. Dies ist eine teuf­li­sche Herangehensweise!

Ster­be­hilfe und die Demise‑Pille (Ableben‑Pille)

Jeder hat nur das Recht eine bestimmte Zeit zu leben. Die Alten sind nicht mehr brauch­bar. Sie wer­den zur Last. Sie soll­ten bereit sein den Tod zu akzep­tie­ren. Die meis­ten Men­schen sind es. Eine will­kür­li­che Alters­grenze könnte ein­ge­führt wer­den. Immer­hin hät­ten Sie dann ein Recht auf so und so viele Steaks‑ Abende, Orgas­men und andere schöne Dinge im Leben. Nach der gan­zen Zeit sind sie dann nicht mehr pro­duk­tiv und soll­ten den Weg frei­ma­chen, für die nächste Gene­ra­tion. Es gibt meh­rere Mög­lich­kei­ten, damit die alten Men­schen rea­li­sie­ren, dass sie lange genug gelebt haben.

Stich­wort Ver­kehr: Hoch­ge­schwin­dig­keits­fahr­spu­ren, die es älte­ren Men­schen durch ihre lang­sa­men Reak­tio­nen / Reflexe unmög­lich mach­ten, diese zu benut­zen. Somit wür­den sie an Unab­hän­gig­keit ver­lie­ren. Andere Bei­spiele sind mir nicht mehr in Erinnerung.

Begren­zung des Zugangs zu bezahl­ba­rer Medizin

Die sünd­haft teure medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung geht eng ein­her mit der Arbeits­kraft des jewei­li­gen Men­schen. Somit stünde diese nur eine bestimmte Zeit zur Ver­fü­gung. Es sei denn man habe eine rei­che, unter­stüt­zende Fami­lie. Die Idee war es, dass die jun­gen Leute irgend­wann sagen: »Genug! Was für eine Belas­tung es sei, die alten Men­schen wei­ter zu ver­sor­gen.« Und wenn es mit Würde geschehe, könnte man seine Eltern bei die­sem Weg beglei­ten. Es könnte eine schöne Abschieds­party geben, Mama und Papa hät­ten einen guten Job gemacht, nach dem Ende der Feier könn­ten dann die Abschieds­pil­len bzw. Ablebe‑ Pil­len ( Frei­tod ) genom­men werden.

Kon­trolle über die Medi­zin ( Medi­zi­ni­sche Versorgung )

Das nächste Thema ist die Medi­zin. Es wür­den tief­grei­fende Ver­än­de­run­gen in der Pra­xis der Medi­zin statt­fin­den. Die Medi­zin und die Gesund­heits­ver­sor­gung müs­sen sich einer sehr star­ken Kon­trolle unter­zie­hen. Wenn Leute nicht arbei­ten wol­len oder kön­nen, wer­den sie kei­nen Zugang zu medi­zi­ni­scher Ver­sor­gung haben. Die Tage, an denen Kran­ken­häu­ser freie Betreu­ung / Behand­lung anbie­ten, seien gezählt / vor­bei. Die Kos­ten wer­den stei­gen, so dass Leute ohne Kran­ken­ver­si­che­rung es sich nicht leis­ten kön­nen. Dadurch würde ihre medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung von ande­ren Per­so­nen ( Gemein­schaft ) bezahlt wer­den. Daher wür­den sie es auf Knien dan­kend anneh­men und es als Pri­vi­leg anse­hen. Dadurch wird ihre Rolle zur Eigen­ver­ant­wor­tung ihrer Gesund­heit geschmä­lert. Außer­dem haben die Ver­si­che­run­gen Rabatte aus­ge­han­delt, die man nicht bekäme, würde man selbst eine Leis­tung bezah­len, dadurch wird eine Behand­lung ohne Ver­si­che­rung unbe­zahl­bar. Zusätz­lich sind die Abrech­nun­gen betrü­ge­risch. Außer­dem wird der Zugang zu Kran­ken­häu­sern streng kon­trol­liert wer­den. Iden­ti­fi­zie­run­gen des Per­so­nals oder der Besu­cher wer­den ein­ge­führt wer­den. Jeder muss ein Abzei­chen oder Foto mit sich tra­gen. Es wurde beob­ach­tet, dass Men­schen im Kran­ken­haus beschränkt / ein­ge­schränkt wur­den und das Kran­ken­häu­ser für die Behand­lung von Kri­mi­nel­len benutzt wur­den. Dies bedeute nicht not­wen­di­ger­weise, ärzt­li­che Behand­lung. Es fiel der Begriff »Psycho‑ Gefäng­nis« wie in der Sowjetunion.

Besei­ti­gung der pri­va­ten ( per­sön­li­chen, ver­trau­li­chen ) Ärzte

Das Bild des Arz­tes wird sich ändern. Er wird nicht län­ger als indi­vi­du­ell arbei­ten­der Experte in der Behand­lung für indi­vi­du­elle Pati­en­ten ange­se­hen wer­den. Viel­mehr als schritt­weise hoch ange­se­he­ner Tech­ni­ker, der sei­nen Job ver­än­dern wird. Zu dem Job gehö­ren Hin­rich­tun­gen durch die Gift­spritze. Die Vor­stel­lung von einer leis­tungs­fä­hi­gen, unab­hän­gi­gen Per­son, muss ver­än­dert wer­den. »Ärzte machen zuviel Geld. Sie soll­ten wer­ben wie für jedes andere Pro­dukt.« Rechts­an­wälte wür­den ja auch wer­ben. Machen Sie sich bewusst, es war ein Vor­trag eines Arz­tes, der diese Bot­schaf­ten an Ärzte adres­sierte. Und es war ihm nicht unan­ge­nehm einige, belei­di­gende Äuße­run­gen zu täti­gen, ohne Angst gehabt zu haben diese womög­lich ver­är­gern zu kön­nen. Der »Solo‑Arzt« sei ein Ding der Ver­gan­gen­heit. Einige könn­ten ver­su­chen durch­zu­hal­ten, aber die meis­ten Ärzte wür­den ermu­tigt wer­den Gemein­schafts­pra­xen zu eröff­nen / teil­zu­ha­ben. Zuneh­mend wer­den Mit­ar­bei­ter als unab­hän­gige Ver­trags­part­ner fun­gie­ren. Die Mit­ar­bei­ter wer­den dann ihrem Arbeit­ge­ber die­nen, und nicht den Pati­en­ten. Einige Ärzte könn­ten zwar ver­su­chen unab­hän­gig zu blei­ben und damit eine Pra­xis alleine wei­ter­zu­füh­ren, den­noch würde es den Ver­lust von Ein­künf­ten bedeu­ten. Schließ­lich gäbe es kei­nen Raum in der Zukunft mehr für diese Art von »Solo‑Ärzten« nach der Ver­an­ke­rung des Systems.

Neue und schwer zu dia­gnos­ti­zie­rende und unbe­han­del­bare Krankheiten

Die nächste Über­schrift lau­tete: Gesund­heit und Krank­heit. Er sagte, es wür­den neue Krank­hei­ten auf­tre­ten, die es nicht vor­her gab. Diese seien sehr schwer zu dia­gnos­ti­zie­ren und zu behan­deln, zumin­dest für eine lange Zeit. Ich denke, AIDS gehörte zu den Krank­hei­ten die er meinte, daher denke ich, dass Aids eine her­ge­stellte Krank­heit ist.

Unter­drü­ckung von Krebs­hei­lun­gen als Mit­tel zur Bevölkerungskontrolle

»Wir kön­nen fast jeden Krebs hei­len. Diese Infor­ma­tio­nen sind auf Dateien im Rocke­fel­ler Insti­tut gespei­chert, soll­ten sie jemals frei­ge­ben wer­den. Aber beden­ken Sie, wenn die Men­schen auf­hö­ren an Krebs zu ster­ben, wie schnell wären wir dann Über­be­völ­kert. Du kannst genauso gut an Krebs ster­ben, als an etwas ande­rem. Bemü­hun­gen bei Krebs­be­hand­lun­gen gehen mehr in Rich­tung Kom­fort, als in die Rich­tung der Hei­lung. Die ver­steck­ten Unter­la­gen des Rocke­fel­ler Insti­tuts, wel­che die Hei­lung des Kreb­ses beträ­fen, könn­ten irgend­wann ans Tages­licht kom­men, wenn unab­hän­gige For­scher an die Öffent­lich­keit gin­gen. Der Tod durch Krebs sei aber vor­erst eine gute Lösung, um das Pro­blem der Über­be­völ­ke­rung zu verlangsamen.«

Her­bei­füh­rung von Herz­in­fark­ten, als eine Form von Mord

Eine wei­tere sehr inter­es­sante Sache seien Herz­in­farkte. Er sagte: « Es gibt jetzt eine Mög­lich­keit, einen ech­ten Herz­in­farkt zu simu­lie­ren. Nur ein sehr erfah­re­ner Patho­loge könne dies im Rah­men einer Aut­op­sie fest­stel­len ob es sich um diese Form oder die eines ech­ten Herz­in­fark­tes han­dele.« Dann ging es wei­ter zur Ernäh­rung. Nur durch die rich­tige Ernäh­rung und die rich­tige Bewe­gung könn­ten Men­schen so alt wer­den wie bis­her. Die meis­ten wer­den es aber nicht. Die meis­ten Men­schen, vor allem die Unge­bil­de­ten, die ohne­hin kein Recht auf ein Wei­ter­le­ben hät­ten, wür­den die Rat­schläge igno­rie­ren und wei­ter essen was schme­cke und prak­tisch sei. Es wur­den einige unan­ge­nehme Dinge über gefähr­li­che Ernäh­rung gesagt, lei­der erin­nere ich mich nicht mehr an Details. Ich weiß nur noch, dass mein Wunsch darin bestand, einen eige­nen Gar­ten anzu­le­gen. Mit Hin­blick auf eine sport­li­che Betä­ti­gung meinte er, Men­schen wür­den mehr Sport machen, ins­be­son­dere Lau­fen. Dann kam der Bezug zu Sport­be­klei­dung und Lauf­schu­hen. Man sollte ermu­tigt wer­den, die attrak­tive Sport­-Ausrüstung zu kau­fen. Öffent­li­che Gast­stät­ten / Imbisse wür­den rapide zuneh­men. Dies habe einen Zusam­men­hang mit der Fami­lie. Immer mehr wür­den außer­halb essen gehen, dass gemein­same Essen zu Hause würde an Bedeu­tung ver­lie­ren. Fast Food würde sich ver­brei­ten und Essen für die Mikro­welle. Es wür­den ganze Mahl­zei­ten zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. Dies ist die Gefahr der Bequem­lich­keit. Denn wer zu faul ist sich zu bewe­gen und zu faul sich eine Mahl­zeit zuzu­be­rei­ten, der hat es auch nicht ver­dient lange zu leben. Dies war eine Art mora­li­sches Urteil über die Men­schen und was sie mit ihren Ener­gien machen soll­ten. Leute die schlau sind, über Ernäh­rung ler­nen, und genug dis­zi­pli­niert sind das Rich­tige zu essen und die rich­ti­gen Übun­gen zu machen, sind bes­sere Men­schen. Das sind die, von denen man möchte, dass sie län­ger leben.

Bil­dung als ein Instru­ment um den Beginn der Puber­tät und der Evo­lu­tion zu beschleunigen

Es wurde etwas über die Beschleu­ni­gung des Beginns der Puber­tät gespro­chen, im Zusam­men­hang mit der Gesund­heit und spä­ter im Zusam­men­hang mit Bil­dung und im Anschluss zur Beschleu­ni­gung des Pro­zes­ses des evo­lu­tio­nä­ren Wan­dels. Es war eine Aus­sage, dass »wir den­ken, wir kön­nen die Evo­lu­tion schnel­ler voran schie­ben und in die Rich­tung len­ken in der wir es wol­len.« Ich erin­nere mich, dass dies nur eine all­ge­meine Aus­sage war. Ich erin­nere mich nicht, ob Anga­ben dar­über hin­aus gege­ben wurden.

Ver­mi­schung aller Religionen

Ein erklär­ter Athe­ist sprach: »Reli­gion ist nicht unbe­dingt schlecht. Eine Menge an Men­schen schei­nen die Reli­gio­nen zu gebrau­chen, mit sei­nen Mys­te­rien und Ritua­len. Die gro­ßen Reli­gio­nen von heute müs­sen geän­dert wer­den, weil sie nicht kom­pa­ti­bel mit den Ände­run­gen sind die kom­men wer­den. Beson­ders das Chris­ten­tum muss gehen. Wenn die römisch‑katholische Kir­che fällt, wird der Rest des Chris­ten­tums fol­gen, dann wird eine Welt­re­li­gion akzep­tiert wer­den. Die meis­ten Men­schen wer­den aber das Gefühl haben, dass sie Reli­gion nicht brauchen.

Das Ändern der Bibel durch Ver­än­de­rung der Schlüsselwörter

Die Bibel wird geän­dert wer­den, neu geschrie­ben, um in die neue Reli­gion zu pas­sen. Wich­tige Wör­ter wer­den durch Wör­ter mit ver­schie­de­nen Nuan­cen ersetzt wer­den. Die Bedeu­tung des neuen Wor­tes ist ähnlich des alten Wor­tes. Mit der Zeit kön­nen aber neue Bedeu­tun­gen des Wor­tes her­vor­ge­ho­ben wer­den. Schließ­lich kann das Wort durch ein neues Wort ersetzt wer­den. Das bedeu­tet nicht die ganze Bibel muss umge­schrie­ben wer­den, son­dern nur Schlüs­sel­wör­ter. Somit kann ein Wort als Werk­zeug benutzt wer­den, um die Bedeu­tung der Schrift zu ver­än­dern. Dies macht es annehm­ba­rer für die neue Reli­gion. Die Men­schen wer­den den Unter­schied nicht bemer­ken. Und die es tun, sind dann in der Anzahl zu klein, als das es uns stö­ren würde.

Die Kir­chen wer­den uns helfen

Viele von Ihnen den­ken sicher­lich, die Kir­chen wer­den dies ver­hin­dern. Aber die Kir­chen wer­den uns hel­fen! Es gab keine wei­te­ren Aus­füh­run­gen zu die­sem Thema. Ich erin­nere mich an fol­gende Worte des Herrn, wo er zu Petrus sagte: „Du bist Petrus und auf die­sen Fel­sen werde ich meine Kir­che bauen, und Pfor­ten der Hölle wer­den sie nicht über­wäl­ti­gen.« In den letz­ten 20 Jah­ren haben wir gese­hen wie einige Men­schen in den Kir­chen nach­ge­hol­fen haben. Aber wir wis­sen auch, dass die Worte unse­res Herrn noch ste­hen und die Pfor­ten der Hölle sich nicht durch­set­zen werden.

Umstruk­tu­rie­rung der Bil­dung als Instru­ment der Indoktrination

Klas­si­ker der Lite­ra­tur wer­den ver­än­dert. Ich glaube mich erin­nern zu kön­nen, dass die Schrif­ten Mark Twains als ein Bei­spiel gege­ben wur­den. Kei­ner würde die Ver­än­de­rung bemer­ken. Nur wenn jemand Wort für Wort kon­trol­liere. Die Ände­run­gen stei­gern die Annehm­bar­keit des neuen Systems.

Mehr Zeit in den Schu­len, aber sie wer­den nichts lernen

Die Schü­ler ler­nen einige Dinge, aber nicht soviel wie frü­her. In bes­se­ren Schu­len, in bes­se­ren Gegen­den mit bes­se­ren Men­schen wer­den die Kin­der auch mehr ler­nen. In bes­se­ren Schu­len wird das Ler­nen beschleu­nigt. Das meinte er mit: „Die Evo­lu­tion vor­an­trei­ben.“ Die Schul­aus­bil­dung wird ver­län­gert, das Schul­jahr ver­län­gere sich, Som­mer­fe­rien wären ein Ding der Ver­gan­gen­heit. Viel Zeit würde ver­schwen­det wer­den. Schü­ler müs­sen sich eher für eine Rich­tung ent­schei­den. Stu­den­ten bekä­men kein Mate­rial für andere Berei­che mehr, nur in ihrem Fach. Sie wären nicht mehr in der Lage eine breite Aus­bil­dung zu bekom­men und sie wären sehr spe­zia­li­siert in ihrem Fach­ge­biet. Des­halb wer­den sie nicht ver­ste­hen was um sie herum geschieht.

Kon­trolle über den Zugang zu Informationen

Er sprach zuvor über Com­pu­ter und Stu­die­rende, die kei­nen Zugriff auf Bücher hät­ten, wel­che nicht direkt zu ihrem Stu­di­en­fach gehö­ren. Wenn doch, so müss­ten sie einen sehr guten Grund dafür haben. Andern­falls würde der Zugriff verweigert.

Schu­len als Mit­tel­punkt der Gemeinschaft

Schu­len bekä­men eine immer wich­ti­gere Rolle im Leben. Sport­li­che Akti­vi­tä­ten der Kin­der, müs­sen oft mit einer zwangs­wei­sen Ver­bin­dung der Schule ein­her­ge­hen. Die Schü­ler haben das Gefühl ein Teil der sport­li­chen / schu­li­schen Tätig­keit zu sein. Dadurch wüchse der Druck auf diese. Die klügs­ten lern­ten mit dem Druck umzu­ge­hen. Die ande­ren wer­den es nicht schaf­fen. Daher die­ser Bezug des Dro­gen­miss­brauchs und des Alko­hol­miss­brauchs der spä­ter noch beleuch­tet wird. Durch den Druck stei­gen die psych­ia­tri­schen Dienste ernorm an. Lebens­lange Bil­dung, Erwach­sene gehen zur Schule, es wird immer neue Infor­ma­tio­nen geben. Wenn jemand nicht mit­hal­ten kann, so ist er zu alt. Dann ist die Zeit gekom­men um sich mit der Freitod‑Pille das Leben zu nehmen.

Bücher wer­den ein­fach so aus den Biblio­the­ken verschwinden

Neben der Über­ar­bei­tung der Klas­si­ker und der Bibel, die ich vor einer Weile erwähnte, sagte er, »Einige Bücher wer­den aus den Biblio­the­ken ver­schwin­den.« Diese Bücher ent­hal­ten Infor­ma­tio­nen oder Ideen, die nicht mehr akzep­tier­bar seien. Ich kann mich nicht mehr erin­nern, wie die­ses bewerk­stel­ligt wer­den sollte, aber ich meine mich erin­nern zu kön­nen, dass Dieb­stähle dazu gehör­ten. Außer­dem wer­den Biblio­the­ken bestimmte Bücher los­wer­den wol­len. In Zukunft wird es nicht jedem erlaubt sein, Bücher zu besit­zen. Und bei eini­gen Büchern wird es nie­man­dem mehr erlaubt sein, sie zu haben.

Ände­rung der Gesetze

Gesetze wer­den geän­dert. Gesetze zum Glücks­spiel wür­den gelo­ckert wer­den, damit das Glücks­spiel zuneh­men kann. Regie­run­gen wür­den beim Glücks­spiel invol­viert wer­den. Sehr viele Lot­te­rien schie­ßen wie Pilze aus dem Boden. Das Ziel war es dem Staat die Mög­lich­keit zu geben an das pri­vate Spiel­er­geld zu kom­men, um dann davon zu pro­fi­tie­ren. Es solle legal wer­den, so viel und so oft zu spie­len, wir man wolle. Das Insol­venz­recht und der Wett­be­werb würde geän­dert wer­den. Man könne dann nicht mehr von einem freien Wett­be­werb reden.

Die För­de­rung von Drogen

Der Dro­gen ‑und Alko­hol­kon­sum würde zuneh­men. Es klang wie ein Wider­spruch, dass die Straf­ver­fol­gungs­maß­nah­men gegen Dro­gen erhöht wer­den. Wie kann man den Dro­gen­kon­sum und die Straf­ver­fol­gung för­dern? Die Idee hin­ter der Zunahme der Ver­füg­bar­keit von Dro­gen ist, eine Geset­zes­lage zu erschaf­fen, die aus der eines unüber­schau­ba­ren Dickichts / Geflechts bestünde, in dem die Schwa­chen und weni­ger Fit­ten aus­se­lek­tiert wer­den. So wie in der Natur soll­ten nur die Stärks­ten über­le­ben. Also ist das Ziel die Erschaf­fung eines Dschun­gels, in dem man sich vor Tie­ren und Krank­hei­ten schüt­zen muss. Nach­rich­ten über Dro­gen­miss­brauch und Straf­ver­fol­gung dien­ten dazu, dass die­ses im Bewusst­sein hän­gen bleibt. Damit redu­ziert man die Welt auf einen siche­ren und schö­nen Ort.

Alko­hol­miss­brauch

Das glei­che würde mit Alko­hol pas­sie­ren. Gleich­zeit wird es geför­dert und degra­diert wer­den. Die Schwa­chen trin­ken noch mehr Alko­hol. Alko­hol­fahr­ten wür­den zuneh­mend zum Pro­blem wer­den. Här­tere Regeln wür­den dies ver­hin­dern, so dass mehr Men­schen das Pri­vi­leg des Fah­rens ver­lie­ren wür­den. Auch hier wer­den mehr psy­cho­lo­gi­sche Dienste ange­for­dert wer­den. Alko­hol und Dro­gen wer­den benutzt um mög­lichst viele Men­schen abhän­gig zu machen.

Rei­se­be­schrän­kun­gen

Nicht jeder sollte die Frei­heit haben, rei­sen zu kön­nen wie bis­her. Rei­sen ist ein Privileg.

Die Not­wen­dig­keit für mehr Gefäng­nisse und die Ver­wen­dung von Kran­ken­häu­sern als Gefängnisse

Mehr Gefäng­nisse wer­den erfor­der­lich wer­den. Kran­ken­häu­ser könn­ten als Gefäng­nisse die­nen. Neu­este Kran­ken­haus– Kom­plexe sind so ent­wor­fen, so dass sie als Gefäng­nisse die­nen können.

Keine Sicher­heit mehr

Nichts ist von Dauer. Stra­ßen wür­den umge­lei­tet und umbe­nannt wer­den. Berei­che die sie län­ger nicht gese­hen haben, wir­ken unge­wohnt. Ältere Men­schen haben das Gefühl selbst die­sen Ver­än­de­run­gen nicht gewach­sen zu sein, das Ver­traute ist weg. Gebäude und Brü­cken sei­nen so kon­stru­iert wor­den, dass sie schnel­ler nach­ge­ben. Unfälle mit Autos sol­len dadurch erhöht wer­den. Die Unsi­cher­heit solle steigen.

KRIMINALITÄT WIRD BENUTZT UM DIE GESELLSCHAFT ZU VERWALTEN

Es wür­den mehr Slums geschaf­fen, dafür wer­den andere Berei­che gut gepflegt sein. Diese Men­schen kön­nen die Slums ver­las­sen um in die bes­se­ren Berei­che zu gelan­gen. Dadurch würde die Leis­tung der Men­schen bes­ser geschätzt. Es war kein Mit­ge­fühl für die Men­schen im Drogen-Dschungel zu spü­ren. Die Men­schen in den bes­se­ren Gegen­den müs­sen durch Alarm­an­la­gen und durch pri­vate Wach­dienste geschützt wer­den. „Wir för­dern zwar die Kri­mi­na­li­tät, aber wir ermög­li­chen es Ihnen auch sich zu schüt­zen, also sind wir gut! Wir zei­gen Ihnen einen Ausweg.«

Ein­schrän­kung der ame­ri­ka­ni­schen Industrie

Es soll ein ein­heit­li­ches glo­ba­les Sys­tem geschaf­fen wer­den. Die Unab­hän­gig­keit der Ver­ei­nig­ten Staa­ten müsse geän­dert wer­den. Unser Sys­tem muss beschnit­ten wer­den, damit andere Län­der mit uns kon­kur­rie­ren können.

Bevölkerungs‑ und Wirt­schafts­ver­schie­bung, aus­rei­ßen von sozia­len Wurzeln

Ver­lust der Arbeits­plätze der Men­schen. Dadurch wür­den Men­schen zu Regio­nen über­sie­deln wo sie noch Arbeit fän­den. Letzt­lich ver­lie­ren sie dadurch ihre Wur­zeln, Ver­än­de­rung der Tra­di­tio­nen. Wir sol­len alle Welt­bür­ger wer­den und nicht Bür­ger eines bestimm­ten Landes.

Sport als Werk­zeug sozia­len Wandels

Ein­füh­rung von Fuß­ball, wel­cher bis dahin ( in den USA ) wenig bekannt war. Sport­ar­ten wie Base­ball müss­ten mög­li­cher­weise besei­tigt wer­den. Man könne dies über Gehäl­ter der Spie­ler erreichen‑. Fuß­ball könnte geför­dert wer­den, wäh­rend Baseball‑Spieler nied­ri­gere Gehäl­ter bekä­men. Mäd­chen soll­ten eher davon träu­men eine Ath­le­tin zu wer­den, als von der Vor­stel­lung Mut­ter zu wer­den. Es gab außer­dem eine Dis­kus­sion über Jagd. Jagd benö­tigt Waf­fen und Waf­fen­kon­trolle ist ein gro­ßer Bestand­teil die­ser Pläne. Nicht jeder sollte eine Waffe haben. Jeder solle im Waf­fen­be­sitz ein­ge­schränkt werden.

Sex und Gewalt durch Unter­hal­tung ( Medien )

Es wür­den por­no­gra­fi­sche Filme in den Kinos und im Fern­se­hen lau­fen. Die Men­schen in den Fil­men wer­den alles machen was man sich nur erden­ken kann. „Sex im Freien»wurde mehr­mals erwähnt. Gewalt werde anschau­li­cher. Dies sollte die Men­schen für Gewalt desen­si­bi­li­sie­ren. Durch den Anstieg der Gewalt in der Unter­hal­tung, war es ein­fa­cher für die Men­schen sich dar­auf ein­zu­stel­len. Die Ein­stel­lung der Men­schen zum Tod würde sich ändern. Sie wären weni­ger ängst­lich und dadurch weni­ger ent­setzt über den Anblick von Toten oder Ver­letz­ten. Wir brau­chen keine vor­nehme Bevöl­ke­rung die wie gelähmt ist beim Anblick von Din­gen, die sie mög­li­cher­weise sehen wer­den. Die Men­schen wer­den ler­nen zu sagen, auch ich möchte nicht, dass das mit mir geschieht. Die Musik werde immer unan­ge­neh­mer, auch in der sexu­el­len Hin­sicht ( der Texte ). Dies wie­derum führe zu einer Spal­tung der Gene­ra­tio­nen, da jede Gene­ra­tion ihren eige­nen Musik­stil habe. Die jun­gen Leute gewöhn­ten sich an den Musik­stil, den er als Müll bezeich­nete. Er sagte, dass die Musik eine Nach­richt an die jun­gen Men­schen ver­schi­cke, aber kei­ner würde die Bot­schaf­ten wahr­neh­men ( Sub­lime Bot­schaf­ten ans Unter­be­wusst­sein ). Die Unter­hal­tung sei ein Werk­zeug um junge Men­schen zu beeinflussen.

Rei­se­be­schrän­kun­gen und implan­tierte Iden­ti­fi­ka­tion / Ausweis

Eine Erlaub­nis zum Rei­sen wird gebraucht wer­den, und sie müss­ten einen guten Grund ange­ben um rei­sen zu kön­nen. Erst würde es einen Aus­weis geben, den man auf Ver­lan­gen vor­zei­gen müsse. Es war schon geplant ein Gerät zu ent­wi­ckeln, dass unter die Haut trans­plan­tiert wer­den könne. Dies würde die Mög­lich­keit einer fal­schen Iden­ti­tät aus­schlie­ßen. Infor­ma­tio­nen könn­ten auf­ge­zeich­net und abge­ru­fen werden.

Lebens­mit­tel­kon­trolle

Die Nah­rungs­mit­tel­ver­sor­gung wird unter starke Kon­trolle gestellt wer­den. Sollte die Über­be­völ­ke­rung nicht gestoppt wer­den, so könn­ten Nah­rungs­mit­tel­knapp­hei­ten insze­niert wer­den, dann würde jedem das Pro­blem der Über­be­völ­ke­rung klar wer­den. Außer­dem könnte man den Leu­ten sug­ge­rie­ren, dass das Wachs­tum des eige­nen Gemü­ses unsi­cher wäre, z.B. Aus­brei­tung von Krank­hei­ten. Es ist aber nicht die Idee den Ver­brau­cher zu schüt­zen, son­dern die Idee ist es, die Ver­sor­gung mit Lebens­mit­teln zu begren­zen. Der Anbau ihres eige­nen Essens, würde ille­gal. Das ist ein Bei­spiel vom angeb­li­chen Zweck und dem eigent­li­chen Zweck, den ich anfangs erwähnte.

Wet­ter­kon­trolle

Er sagte: »Wir wer­den bald in der Lage sein, das Wet­ter zu kon­trol­lie­ren. Es gibt bereits die reale Kon­trolle durch die Mög­lich­keit des Abreg­nens der Wol­ken. Das Wet­ter wird eine Kriegs­waffe und zur Beein­flus­sung der öffent­li­chen Ord­nung. Dadurch kann man bestimmte Berei­che beein­flus­sen und unter Kon­trolle brin­gen. Auf der einen Seite kann man Tro­cken­heit wäh­rend der Vege­ta­ti­ons­pe­riode ermög­li­chen, auf der ande­ren Seite kann man für schwere Regen­fälle wäh­rend der Ernte sor­gen. Somit ist es unmög­lich die Ernte einzufahren.

Wis­sen wie Men­schen rea­gie­ren ‑ damit sie tun was du willst

Selbst in der Poli­tik wüss­ten nur wenige Men­schen wie die Regie­run­gen arbei­te­ten. Beamte wer­den in einer Art und Weise beein­flusst, wovon sie selbst nichts ver­ste­hen. Um die Leute zu kon­trol­lie­ren, müs­sen nur die Daten oder Infor­ma­tio­nen mani­pu­liert wer­den, um gewünschte Ergeb­nisse herbeizuführen.

Gefälschte For­schung

Daten von For­schun­gen wer­den gefälscht. Die Men­schen stell­ten nicht die rich­ti­gen Fra­gen, sie hät­ten zu viel Ver­trauen. Ver­mut­li­cher­weise wird zum Bei­spiel die UN sol­che Fäl­schun­gen vor­an­trei­ben, bei klei­ne­ren Struk­tu­ren sei dies sicher­lich nicht mög­lich. Dies passe in die Zeit, wo Men­schen ihre eigene Sou­ve­rä­ni­tät auf­ge­ben wür­den. Als Grund könnte die Ver­mei­dung eines Krie­ges ange­ge­ben wer­den, um sol­chen Orga­ni­sa­tio­nen somit Auf­trieb zu geben. Den­noch erfül­len Kriege den Zweck, die Über­be­völ­ke­rung zu ver­zö­gern bzw. aufzuhalten.

Ter­ro­ris­mus

Ter­ro­ris­mus wird ver­wen­det wer­den. Es könne erfor­der­lich wer­den, damit das Sys­tem akzep­tiert wird. Viel­leicht hat­ten es die Ame­ri­ka­ner bis jetzt zu gut, es könne die Gefähr­lich­keit der Welt auf­zei­gen um von den rich­ti­gen Behör­den kon­trol­liert wer­den zu können.

Finanz­kon­trolle

Geld ‑ und Bank­we­sen. Eine Aus­sage war: „Infla­tion ist unend­lich. Sie kön­nen eine belie­bige Anzahl von Num­mern hin­ter jede Zahl set­zen.« Als Hin­weis das die Infla­tion ein Werk­zeug der Auf­se­her / Kon­trol­leure ist. Geld ist in ers­ter Linie eine Kredit‑Sache, der Aus­tausch von Geld wird nicht bar erfol­gen. Der Kauf der mit hohen Beträ­gen ver­bun­den ist, wird immer elek­tro­nisch erfol­gen. Es wird ein ein­zi­ges Ban­ken­sys­tem sein. Damit ist alles nach­voll­zieh­bar. Es wird den Men­schen leicht gemacht wer­den, Kre­dit zu bekom­men. Erst wer­den die Kre­dit­kar­ten mit einem elek­tro­ni­schen Strei­fen aus­ge­stat­tet. Wenn sich die Men­schen daran gewöhnt haben, wird dies in einer ein­zi­gen Kre­dit­karte kom­bi­niert wer­den. Dann wird man nicht ver­schie­dene Kar­ten und somit nicht soviel Plas­tik mit sich rumtragen.

Über­wa­chung, Implan­tate und Fern­se­her, die dich beobachten

Nach der Ein­zel­karte, wird die Zukunft in einem Haut­im­plan­tat ( Chip ) lie­gen. Die­ser kann dann auch nicht mehr ver­lo­ren gehen. Auch könne die­ses Implan­tat nicht gestoh­len wer­den. Auch kön­nen Implan­tate in Zahn­fül­lun­gen Ver­wen­dung fin­den. Somit könnte man von jeder Behörde gefun­den wer­den. Wäh­rend die Men­schen Fern­se­hen schau­ten, könn­ten sie von einer zen­tra­len Leit­stelle beob­ach­tet wer­den. Der Fern­se­her muss dabei nicht ein­ge­schal­tet sein, um dies ermög­li­chen zu kön­nen. Das Abhö­ren von außer­halb ist aus jedem Haus mög­lich, in dem ein Kabel liegt.

Eigen­heim: Eine Sache der Vergangenheit

Häu­ser wer­den so teuer wer­den, dass die Finan­zie­rung für viele Men­schen unbe­zahl­bar wird. Junge Men­schen wer­den immer mehr Häuser./ Woh­nun­gen mie­ten. Unver­kaufte Häu­ser stün­den leer. Kei­ner könne die Häu­ser kau­fen. Den­noch wer­den die Kos­ten nicht fal­len. Die Preise wer­den hoch­ge­hal­ten. Die Men­schen wer­den durch die hohen Kos­ten in kleine Woh­nun­gen gezwun­gen. Damit ist es unmög­lich viele Kin­der zu haben. Daher fragt die Regie­rung immer wie­der bei Volks­be­fra­gun­gen über Eigen­tums­ver­hält­nisse nach. Ant­wor­ten auf diese Fra­gen haben die Regie­run­gen nichts anzugehen.

Die Ankunft des tota­li­tä­ren glo­ba­len Systems

Das neue Sys­tem ver­langt Treue von den Men­schen. Der Wunsch zum alten Sys­tem darf nicht mehr beste­hen. Diese Men­schen wür­den sonst an Orte gebracht, wo sie nicht mehr lange leb­ten. Eine Art „Human­ent­sor­gung.« Das Sys­tem würde nicht wei­ter bereit sein sie wei­ter zu ver­sor­gen, wenn sie nicht damit Hand in Hand gin­gen. Somit wäre der Tod die ein­zige Alter­na­tive. Es wird keine Mär­ty­rer geben. „Die Men­schen wer­den ein­fach ver­schwin­den.« Das neue Sys­tem wird wahr­schein­lich an einem Wochen­ende im Win­ter gestar­tet. Alles würde an einem Frei­tag Abend her­un­ter­ge­fah­ren wer­den und am Mona­tag Mor­gen, wenn alle geweckt wer­den wür­den, sei das neue Sys­tem in Kraft. Zu die­ser Zeit wer­den die Men­schen sehr beschäf­tigt sein, somit haben sie kaum Frei­zeit und nicht die Gele­gen­heit die Ver­än­de­run­gen um sich herum zu sehen. Ich denke es ist nicht zu leug­nen, dass alles kon­trol­liert wird und dass es sich in der Tat um eine Ver­schwö­rung han­delt. Was ist zu tun? Wir müs­sen ver­trauen in Gott haben, beten und um Füh­rung bit­ten. Außer­dem müs­sen wir mög­lichst viele Men­schen infor­mie­ren. Einige Indi­vi­duen wer­den sich nicht darum küm­mern, weil sie genug mit sich selbst zu tun haben. Aber wir kön­nen so viel Men­schen wie mög­lich infor­mie­ren, außer­dem Ver­trauen zu Gott haben und um Füh­rung / Hilfe zu bit­ten um für die Zukunft vor­be­rei­tet zu sein. Anstatt den Frie­den und die Gerech­tig­keit zu akzep­tie­ren, von denen wir zur­zeit so viel hören. Es ist ein Kli­schee! Wir beste­hen auf Frei­heit und Gerech­tig­keit für alle.

Links zum Thema: