Ein ansteigender Goldpreis besiegelt das Ende des weltweiten Finanzsystems !

Ein ansteigender Goldpreis besiegelt das Ende des weltweiten Finanzsystems !

Früher waren die Mark, der US-Dollar und andere Währungen durch in der jeweiligen nationalen Bankzentrale gelagertes Gold gedeckt. Dollar oder Mark mussten zwar nicht zu 100 Prozent unterlegt sein, aber zu einem bestimmten Teil, in den USA zu 40 Prozent, im Deutschen Reich vor 1914 zu einem Drittel.

Der klassische Goldstandard, der zwischen 1873 und 1914 herrschte, beruhte auf dem Prinzip des knappen Geldes, es konnte von den Notenbanken nur so viel Geld ausgegeben werden, wie – anteilig – mit Gold gedeckt war.

Was eine Mark oder ein US-Dollar wert war, war durch eine bestimmte Qualität und ein bestimmtes Gewicht des Edelmetalls definiert. Eine Mark entsprach zum Beispiel 1/2790 Kilogramm Gold. Ein US-Dollar war als der 20,67te Teil einer Feinunze definiert. Vor dem Zweiten Weltkrieg entsprach ein US-Dollar über Jahrzehnte hinweg 4,20 Mark.

Sie haben die Wahl zwischen der natürlichen Stabilität von Gold und der Ehrlichkeit und Intelligenz der Regierungsmitglieder. Und mit allem notwendigen Respekt für diese Gentlemen, ich rate Ihnen, solange das kapitalistische System währt, entscheiden Sie sich für Gold.

George Bernard Shaw (1856-1950), irischer Dramatiker

Gegen den Goldstandard sprechen institutionelle Realitäten. Im Goldsystem müssten Notenbanker Macht abgeben, denn sie wären nur noch Verwalter der Geldmenge, welche nur durch Golderwerb erhöht werden könnte. Derzeit sind sie hingegen deren alleinbestimmende Schöpfer durch Gelddruck. Heute erscheint ein Goldstandard daher politisch kaum durchsetzbar. Jedoch äußerte die von den US-Republikanern eingesetzte Kommission zur Prüfung der Goldfrage, dass „das, was heute schwer denkbar ist, morgen eine ernst zu nehmende Option werden könnte“. Langfristig ist die Idee eines goldenen Wertankers womöglich äußert lebendig.

Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Dann gibt es kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel (…) Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, dass es für Vermögende keinen Weg gibt, sich zu schützen. Das ist das schäbige Geheimnis der Wohlfahrtsstaats-Tiraden gegen das Gold. Defizitfinanzierung ist schlichtweg eine Maßnahme zur ‘versteckten’ Enteignung von Vermögen.

Alan Greenspan, Fed-President 1987-2006 (Aufsatz “Gold and Economic Freedom”, 1966)

In der derzeitigen Weltwirtschaftskrise in der die großen Industrienationen wie wild Geld aus dem nichts erzeugen wird Gold besonders bei den Schwellenländern beliebt, allen voran China, Russland und Indien. Besonders interessant ist die Tatsache das nach dem Preisverfall den man beim Gold im letzten Jahr verfolgen konnte jetzt auch wieder verstärkt Hedgefonds auf höhere Goldpreise wetten. Sollten die Spekulanten recht haben dann dürften die letzten Tage des derzeitigen Geldsystems geschlagen haben. Der Markt ist nahezu leer gesaugt so, dass große Lieferanten wie die COMEX ihre Kunden gerade noch so beliefern können.

Nicht zu verachten war auch die Crash-Warnung der mächtigsten Bank der Welt BIZ (Bank für Internationale Zahlungsausgleich). Wir erleben gerade den größten Wirtschaftszusammenbruch der Geschichte welcher den Großteil der Menschen auf diesen Planten eiskalt erwischen wird.

Sorgen Sie vor!!!

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