Gender-Mainstreaming – Die sexuelle Umerziehung durch den Staat

Gender-Mainstreaming – Die sexuelle Umerziehung durch den Staat

Es handelt sich dabei nicht, wie gerne dargestellt, um ein Förderprogramm für Frauen und Männer, die Ziele der Ideologie liegen in einem anderen Bereich. Es sollen, auf einer sehr zweifelhaften Theorie aubauend, völlig neue Rollenbilder geschaffen werden, bei denen die Kategorien Mann und Frau keine Bedeutung haben. Geschlechter sollen per definitionem abgeschafft werden, sogenannte „Mensch_innen“ an deren Stelle treten. Geschlechtergleichschaltung will somit nicht die Lage des Menschen verändern, sondern den Menschen selbst.

Gender Studies wollen nichts beweisen, sondern etwas erreichen. Die Auseinandersetzung mit den Gender Studies ist deshalb vielmehr eine politische als eine wissenschaftliche.

Eugen Maus, Diplom-Psychologe und Vorstandsmitglied der geschlechterpolitischen Initiative „MANNdat“

Der Begriff „Gender-Mainstreaming“ wurde erstmalig 1984 auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert und später auf der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking propagiert. Bekannt wurde Gender Mainstreaming insbesondere dadurch, dass der Amsterdamer Vertrag 1997/1999 das Konzept zum offiziellen Ziel der Gleichstellungspolitik der EU machte.

Das die Bevölkerung weder die wahren Ziele noch deren Konsequenzen kennt ist gewollt und wird durch die Medien durch Hilfe der „Political Correctness“ gezielt manipuliert.  Gender Mainstreaming ist ein Projekt, auf welches sich die (meist sozialistisch) politische Klasse verständigt hat, und welche neben der Gleichschaltung aller Menschen auf diese Weise auch deren Dezimierung beabsichtigt.

Gender Mainstreaming tarnt sich laut der Soziologin Gabriele Kuby mit dem Begriff der angeblichen  „Gleichstellung“ von Mann und Frau, ziele aber auf die Destabilisierung der sexuellen Identität und damit der Identität überhaupt ab. Ein Mensch, der nicht mehr wüsste, wer er sei, nicht einmal, ober er Mann oder Frau sei, würde in eine existentielle Identitätskrise gestürzt, die ihn unfähig machen würde, einen positiven Beitrag zur Lösung der großen Probleme der Gegenwart und Zukunft zu leisten.

Die Geschlechtergleichschaltung unternimmt den Versuch, durch staatliche Repression (z.B. Zwangskindergärten, Schulzwang,..) einen „neuen Menschen“ zu erziehen wie man es aus dem dritten Reich, der UDSSR, China und auch anderen sadistischen Regimen kennt. Für diese Umerziehung ist es erforderlich, Kinder so früh wie nur möglich aus dem Elternhaus (zwecks Frühsexualisierung) in die staatliche Obsorge zu bringen.

Kritiker dieser menschenverachteten Maßnahme an Kindern, werden als Feinde von Homosexuellen, Nazis oder Bildungsferne (=Neusprech für Idioten) diffamiert, und teilweise von staatlich geförderten NGO’s körperlich bedroht und angegriffen. Bekannte Persönlichkeiten werden medial bestraft und als Unmenschen dargestellt. Meistens erfolgt dies, in dem man künstlich eine Verbindung mit dem Nationalsozialismus (=Nazikeule) herstellt.

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