Warum immer mehr Menschen unfruchtbar werden und an Krebs sterben

Warum immer mehr Menschen unfruchtbar werden und an Krebs sterben

Laut den amerikanischen GVO Konzernen besteht durch den Konsum und die Verwendung von genmanipulierten Produkten für den Menschen kein Risiko zu erkranken. In der Praxis hat sich aber gezeigt dass man von diesen Produkten nicht nur Krebs und andere Krankheiten bekommt sondern auch, unfruchtbar wird. Obwohl diese Fakten mit Studien belegt und auch an lebenden Opfern dokumentiert wurden werden diese gentechnisch und daher unnatürlichen Produkte weiterhin in der Tiermast verwendet. Der Konsument von Produkten wie Fleisch, Milch oder Eier hat also das zweifelhafte Vergnügen als lebendes Versuchskaninchen herhalten zu dürfen ohne abschätzen zu können welche Langzeitschäden zu erwarten sind.

Ebenso wie die Atomphysik öffnet die Gentechnik dem Menschen sowohl ein Tor zum Himmel als auch zur Hölle. Wer die Geschichte der Menschheit kennt, weiß schon jetzt, durch welches Tor sie letztlich gehen wird.

Wolfgang J. Reus (1959 – 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker

Erschreckende Ergebnisse

Das Institute of Health and Environmental Research in Australien erstellte eine Studie. (Link). Leiterin der Studiengruppe war Dr. Judy Carman. Seit Jahren beobachten Landwirte in Europa und Nordamerika bei ihrem Vieh, das mit gentechnisch verändertem Mais und Soja gefüttert wurde, schwere Verdauungsschwierigkeiten und Fortpflanzungsprobleme. Eine Gruppe von Farmern im Mittleren Westen der USA organisierte eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung von Fütterungsstudien an Schweinen, die entweder mit einer Mischung aus Gensoja und -mais oder mit einer gentechnikfreien Mischung gefüttert wurden. Der Verdauungstrakt von Schweinen weist große Ähnlichkeit mit dem des Menschen auf.

Carman und ihre Mitarbeiter erklären ihre Vorgehensweise: „Wir fütterten 168 gerade entwöhnte Ferkel aus einem kommerziellen Schweinezuchtbetrieb in den USA mit dem normalen Schweinefutter mit Mais und Soja, das in dem Betrieb verwendet wurde, und zwar über 22,7 Wochen (mehr als fünf Monate), bis die Schweine im normalen Schlachtalter geschlachtet wurden. Die Hälfte der Tiere erhielt in der gesamten Zeit häufig verwendete Sorten von Gensoja und Genmais (die GVO-gefütterte Gruppe), die andere Hälfte entsprechendes gentechnikfreiem Futter (die Kontrollgruppe). Das Gentechfutter enthielt drei gentechnisch veränderte Gene und damit drei gentechnisch veränderte Proteine. Ein Protein machte die Pflanze resistent gegen Herbizide, die beiden anderen Proteine waren Insektizide.”

Erstaunlich für alle, die vielleicht noch immer meinen, die amerikanischen Regierungsbehörden, die mit der Wahrung der Gesundheit von Mensch und Tier betraut sind, hätten ein waches Auge auf die Wirkung von gentechnisch veränderten Produkten, verlangen die Aufsichtsbehörden in den USA und der EU für Mischungen aus gentechnisch veränderten Futtermitteln keine Fütterungsstudien. Das meiste Vieh wird mit genau so einer Mischung aus Genmais und -soja gefüttert. Damit ist es ausgeschlossen, die Wirkung einer möglichen toxischen Wechselwirkung zwischen zwei oder mehr Gentechpflanzen zu testen.

Genau das, so zeigt die Carman-Studie, passiert im Magen und in den Fortpflanzungsorganen der GVO-gefütterten Schweine.

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GVO verursachen laut ägyptischen Forschern schwere gesundheitliche Schäden

Wie das Egypt Independent berichtete, zeigten sich bei einer Studie, die Hussein Kaoud an der veterinärmedizinischen Fakultät der Universität Kairo durchführte, faszinierende, wenngleich politisch inkorrekte Ergebnisse über die Auswirkung von GVO. Kaoud und sein Team fütterten neun Gruppen von Ratten mit unterschiedlichen Kombinationen von gentechnisch verändertem Soja, Mais, Weizen und Raps. Sie beobachteten, dass diese Gen-Gifte die normalen Körperfunktionen der Tiere beeinträchtigten, und bestätigten damit Pusztais Ergebnisse.

Hussein Kaoud : „Ich stellte Veränderungen an verschiedenen Organen fest: eine Schrumpfung der Nieren, Veränderungen in Leber und Milz, das Auftreten bösartiger Gewebeabschnitte (sowie) Nierenversagen und Darmblutungen«, so Kaouds Kommentar über die Wirkung der GVO bei den Versuchstieren. Auch die Gehirnfunktion war betroffen, die Lern- und Merkfähigkeit war deutlich verändert.

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